Die Herstellung von CAR-T-Zellen ist ein hochspezialisierter Prozess im Bereich der personalisierten Medizin. Bei CAR-T-Zellen handelt es sich um patienteneigene oder spenderbasierte T-Lymphozyten, die durch gentechnische Verfahren so verändert wurden, dass sie bestimmte Merkmale von Krebszellen erkennen und gezielt angreifen können. Der Begriff „CAR“ steht dabei für „Chimeric Antigen Receptor“ – ein künstlich eingebauter Rezeptor, der die T-Zellen in die Lage versetzt, Tumorzellen unabhängig vom körpereigenen Immunsystem zu identifizieren und zu bekämpfen. Das Einfrieren von CAR-T-Zellen ist mehr als ein logistischer Zwischenschritt – es ist ein kritischer Qualitätspunkt in der Zelltherapieproduktion. Durch den Einsatz kontrollierter, validierbarer Einfrierverfahren können Hersteller sicherstellen, dass jede Zellcharge mit gleichbleibender Qualität und therapeutischer Wirkung bereitgestellt wird. Dies schafft die Grundlage für skalierbare, sichere und wirtschaftliche Therapielösungen im Bereich der personalisierten Medizin.